Wo die Chefin zu Hause ist

November 14th, 2014 | Posted by Unternehmerinnen-Messe in Presse

In keiner Gemeinde des Kreises werden so viele Existenzgründerinnen gefördert wie in Hagen

HAGEN. Auf Hochtouren bereitet sich der Arbeitskreis „Unternehmerinnen-Messe“ auf den 1. Märzsonntag des kommenden Jahres vor. Dann nämlich steigt von 9 bis 17 Uhr in der Hermann-Allmers-Schule die nächste Unternehmerinnen-Messe. Neben der Ausstellung gehören  zum  Messeprogramm Fachvorträge, Modenschauen und Tanzvorführung. Zum ersten Mal wird das ganze Programm von einem Arbeitskreis  vorbereitet.

Auf zwei Etagen besteht die Möglichkeit für Unternehmerinnen aus der Gemeinde Hagen, aber auch aus der  gesamten Region, ihre Geschäftsidee mit der Vielfalt an regionalen Dienstleistungen und Produkten einem breiten Publikum zu präsentieren und damit gleichzeitig bekannter zu machen.

Das Spektrum reicht von Lebensberatungen über Hundesalons, Steinmetz- und Tischlerarbeiten bis hin zur Immobilienberatung, Gesundheitsvorsorge und Coaching über Ernährungsberatung und besondere Lebensmittel und vielem mehr. Die Messe findet alle zwei Jahre statt. 2013 stellten mehr als 90 Unternehmerinnen aus, womit sie ihr Geld verdienen.

„Wir haben ganz viele mutige Existenzgründerinnen in unserer Gemeinde“, freut sich Bürgermeister Andreas Wittenberg (parteilos) über das Engagement der Frauen. Hagen habe die meisten geförderten Unternehmerinnen im Landkreis, weiß er zu berichten.

Auf Hochtouren bereitet der Arbeitskreis die vierte Unternehmerinnen-Messe in Hagen vor. Foto: Kistner

Auf Hochtouren bereitet der Arbeitskreis die vierte Unternehmerinnen-Messe in Hagen vor. Foto: Kistner

 

Schon 32 Anmeldungen

Bereits 32 Anmeldungen liegen dem Orga-Team um Doris Walleit von der  Gemeindeverwaltung, der stellvertretenden Vorsitzenden der Hagener Unternehmensgemeinschaft, Petra Klipp, Antje Mehrten, Rita Hochgrewe, Erika Thomsen, der Gleichstellungsbeauftragten der Gemeinde, Kerstin Grahl, Evelyn Fromme, Ina Viebrock-Hörmann und Anya Wilke sowie Ratsfrau Claudia Theis vor. Zurzeit sei noch ausreichend Platz. Da sich aber der Trend zu größeren Ständen abzeichne, könnte es bald knapp werden. Anmeldeschluss ist spätestens am 1. Februar 2015.

Auch ein Vortragsprogramm mit Themen wie „Alternative Therapien bei Zeckenbiss“, „Augen auf beim Häuserkauf“, „Bei welchen Krankheiten wird Ergotherapie eingesetzt“, „Lebensorientierung durch Systemberatung“ und zur „Stressbewältigung“ ist im oberen Stockwerk im Halbstundentakt geplant. Nach den Vorträgen stehen die Referentinnen an ihren Ständen den Besucherinnen Rede und Antwort.

Regionale Küche

Für das leibliche Wohl der Messebesucher wird ebenfalls durch regionale Gastro-Unternehmer mit einer Auswahl von herzhafter Küche bis hin zu süßem Kuchen gesorgt. Wie bereits in den Vorjahren ist der Besuch der Messe kostenlos. Auch ist für eine Kinderbetreuung während der Messe gesorgt. Abgerundet wird das Programm mit einer Tombola. (rk)

Quelle: NORDSEE-ZEITUNG vom 14. November 2015

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