Geschäftsfrauen auf Messekurs

November 18th, 2014 | Posted by Unternehmerinnen-Messe in Presse

Hagener Organisationsteam bereitet Präsentation der Unternehmerinnen vor – Die Organisatoren der Hagener Unternehmerinnen-Messe rechnen mit 90 Ausstellerinnen im März 2015. Die Messegäste können sich auf Vorträge und frische Ideen freuen.

Hagen. Einmal im Jahr stellen Unternehmerinnen aus dem Landkreis Cuxhaven und den umliegenden Landkreisen Osterholz und Wesermarsch sowie den Städten Bremen, Bremerhaven und Cuxhaven ihre Produkte und Dienstleistungen auf einer Messe vor. Diese Präsentation findet abwechselnd in der Stadt Langen oder in der Gemeinde Hagen statt. Im kommenden Jahr findet die Messe am 1. März von 9 bis 17 Uhr zum mittlerweile vierten Mal in der Hagener Hermann-Allmers-Schule statt.

Der Arbeitskreis Unternehmerinnen-Messe bereitet unter Federführung der Hagener Gemeindeverwaltung für 1. März 2015 eine Ausstellung vor. Rita Hogrewe, Kerstin Grahl (Gleichstellungsbeauftragte), Petra Klipp, Claudia Theis (Ratsfrau), dahinter Doris Walleit (Gemeindeverwaltung), Erika Thomsen, Bürgermeister Andreas Wittenberg und Evelyn Fromme ziehen an einem Strang zum Wohl der Messegäste. BÄR·FOTO: LUISE BÄR

Der Arbeitskreis Unternehmerinnen-Messe bereitet unter Federführung der Hagener Gemeindeverwaltung für 1. März 2015 eine Ausstellung vor. Rita Hogrewe, Kerstin Grahl (Gleichstellungsbeauftragte), Petra Klipp, Claudia Theis (Ratsfrau), dahinter Doris Walleit (Gemeindeverwaltung), Erika Thomsen, Bürgermeister Andreas Wittenberg und Evelyn Fromme ziehen an einem Strang zum Wohl der Messegäste. BÄR·FOTO: LUISE BÄR

Ein Team aus zehn Frauen, der Arbeitskreis (AK) Messe, hält die Fäden in der Hand. Standplanung, Rahmenprogramm, Werbung oder zu beauftragendes Toilettenpersonal: Für den Messetag gibt es Vieles zu bedenken, zu regeln und vorzubereiten. Um die 2000 Besucher werden erwartet. Zum Messeprogramm gehören Fachvorträge, Modenschauen oder Tanzvorführungen. An weiteren Highlights werde noch gearbeitet, sagte Petra Klipp vom AK Messe. Klipp ist stellvertretende Vorsitzende der Unternehmergemeinschaft Hagen und Bindeglied zwischen den Organisationen.

Rund 90 Ausstellerinnen

Die Vorträge, meist aus dem Gesundheitssektor, finden im Obergeschoss statt, das mit einem Fahrstuhl erreicht werden kann. Schüler aus der Hermann-Allmers-Schule werden den Fahrstuhldienst übernehmen, freute sich Doris Walleit von der Hagener Verwaltung über die Unterstützung. Als „einsatzbereite Feuerwehr“ werden sie auch die Frauen an ihren Ständen vertreten, wenn diese eine Pause einlegen. Essen und Getränke werden regionale Gastronominnen anbieten. Kinder von Messebesuchern werden auf Wunsch von Fachkräften betreut. Doris Walleit rechnet mit rund 90 Ausstellerinnen. Walleit ist Ansprechpartnerin für die Messe-Organisation. Zur Zeit seien 32 Stände vergeben. Das breite Spektrum der oft Ein-Frau-Betriebe werde vertreten sein, kündigt sie an. Neben Vertreterinnen der Handels- und Dienstleistungsbranche seien auch Handwerkerinnen dabei. Die Unternehmerinnen betonen, dass die Stände zu fairen Messepreisen mietbar sind. Bürgermeister Andreas Wittenberg (parteilos) bedankte sich bei den Frauen aus dem AK Messe für die tatkräftige Unterstützung. Das entlaste die Verwaltung enorm, die bisher alles organisierte. Im Mai diesen Jahres hatte Wittenberg die Unternehmerinnen zu einem Gespräch eingeladen. Als Ergebnis gründete sich ein Arbeitskreis aus den acht Unternehmerinnen Antje Mehrtens, Rita Hogrewe, Erika Thomsen, Evelyn Fromme, Ina Viebrock-Hörmann, Anya Wilke, Petra Klipp, Kerstin Grahl als Gleichstellungsbeauftragte und Unternehmerin, Doris Walleit aus dem Rathaus und Ratsfrau Claudia Theis (Freie Wähler). Ansprechpartnerin für Informationen und Anmeldungen ist Walleit. Sie ist während der Rathaus-Öffnungszeiten unter Telefon 0 47 46 / 87 33 oder per E-Mail unter walleit@hagen-cux.de zu erreichen. Unternehmerinnen sollten sich bis spätestens 1. Februar 2015 anmelden.

Weitere Informationen im Internet unter www.unternehmerinnenmesse.net

Quelle: OSTERHOLZER KREISBLATT vom 18. November 2014 (von Luise Bär)

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